Was passiert eigentlich gerade mit uns?

Was-passiert-eigentlich-gerade-mit-uns?

Was-passiert-eigentlich-gerade-mit-uns auf dieser Welt? Diese Frage stellen wir uns immer wieder, wenn Veränderungen anstehen.  Heute ist kein schöner Novembertag. Wir hören immer wieder von Terroranschlägen, die uns alle traurig und fassungslos stimmen. Was ist in unserer Welt zurzeit los?

Tausende von Flüchtlingen sind auf einer großen Wanderung, und möchten alle sicher und besser leben können. Sie laufen fort, und verlassen die Heimat, um dem Terror zu entgehen. Zuhause bei uns, versteht man die Haltung von Kindern und Familienangehörigen nicht mehr. Die Kommunikation ist gestört. Bundesweit dürfen Großeltern ihre Enkel nicht sehen, noch willkommen heißen.

Die christliche und familiäre Gemeinschaft

In unserer Familie wurden die christliche Taufen unserer Enkelkinder vorbereitet, und ich frage mich schon die ganze Zeit, mit welchen Vorraussetzungen und Ansichten die jungen Eltern und die Paten, den Taufbund für die Neugeborenen erneuert haben. Sie standen am Altar und Taufbecken und baten um den christlichen Schutz und Segen für sich und das Kind, dass in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wurde. Dabei waren nur die Eltern der jungen Mutter. Die Eltern des jungen Vaters wurden ausgegrenzt. Die Familien wurden willentlich zerrissen! –
Bei ihrer Heirat der Eltern der Täuflinge war es schon so. Die Familien wurden willentlich zerrissen! –
Wir haben unseren Sohn immer zur Ehrlichkeit angehalten, und ihn damit unterstützen können. Ein solches Verhalten zur Gründung seiner eigenen Familie kann uns doch nur befremden.-

Ja, wir sind betroffen. Wir sind verlassene Eltern und Großeltern! Wie uns bekannt ist, sind solche Situationen auch schon in anderen, unbescholtenen Familien passiert. Das Problem ist sogar bundesweit bekannt! Wir sind römisch katholische Christen, und wir stehen im Austausch mit den Kircheninstituten und Priestern. Unfassbar ist, dass uns auch hier der Datenschutz erreicht und man einfach links liegen gelassen wird. Man wird weder von der Heirat, noch von der Geburt und Taufen der Enkelkinder informiert.

Jetzt ist das Urvertrauen unserer Enkel uns gegenüber dauerhaft eingeschränkt. Wir sind ihrem Gefühl nach Fremde! Ist das im christlichen Sinne richtig? Wie geht man mit uns um, seelisch, psychisch, emotional?

Familie und Datenschutz

Rechtlich sind wir verwandt und eine Familie, aber leider auch durch den Datenschutz getrennt. Wir sind ausgestoßen. Dabei haben wir alles für unser Kind, Verwandte, Freunde und Fremde getan. Es kümmert niemanden, wie wir uns fühlen und was aus uns mal später wird. Wir haben keine Familie mehr sondern nur noch Pflichten!

Unsere Hände will niemand, oder nur dann, wenn wir gebraucht werden. Keiner wird sich um unser Wohlergehen kümmern, noch sich damit beschäftigen, ob wir mal später auch im Alter versorgt sind und eine vertrauensvoll Umgebung erhalten können. Es gibt Leute, die fordern nur für sich selbst und denken nicht daran, dass sie vielleicht auch mal helfen könnten. Die Auslöser dieses Geschehens lügen, und erschaffen sich dabei eine Scheinwelt, in der sie vor sich selbst und so vermeintlich vor Gott bestehen können. Ihren Fehler erkennen sie nicht….
Vererben sollen und müssen wir. Das ist rechtlich geregelt! Unsere Kinder wollen nur einseitige Elternkontakte und die Enkel werden uns entzogen und dürfen uns nicht kennenlernen. Man entzieht ihnen das normale Familienleben und zerstört das Urvertrauen und die liebevolle Kommunikation!

Wir sind gespannt, wie wir den Priestern und Amtsträgern in juristischen und sozialen Positionen, diese Situation und Geschehnisse vermitteln können.
Sind der Datenschutz, Recht und Gesetz wichtiger, als die christliche Gesinnung und ein liebevolles, geborgenes Zusammenleben in den Familien? Wo führt der Weg dieser neuen Gesellschaft hin? Warum ist das so, und gibt es keinen ausreichenden Familienschutz?

Lösungsmomente

Wir müssen auf Lösungsmomente warten. Vielleicht bekommen wir  einen so beliebten Rechtsanwaltsbrief, indem man uns auffordert, wie wir uns zu verhalten haben. Wir haben schon sehr bemerkenswerte Schriftstücke erhalten, und gut gemeinte Geschenke bzw, Aufmerksamkeiten zurückgeschickt bekommen.

Ich bin gespannt, wie sich das Gesamtgeschehen regeln wird. Ich gebe die Hoffnung auf die guten Merkmale einer starken Persönlichkeit des Kindes nicht auf, dass bei uns Eltern in Liebe aufgewachsen ist.

Diese Weihnachtsgeschichte geht mir heute den ganzen Tag nicht aus dem Kopf:
Eine Christnacht in Monveldo, von Trude Bürger

http://leadership-company.at/blog/das-geheimnis-der-weihnachts-zeit/

Ohne Kommunikation gibt es keine Beziehung! Ohne Respekt keine Liebe. Und ohne Vertrauen gibt es kein Grund weiterzumachen.

Schweigen, Sprachlosigkeit, Handlungsunfähigkeit, psychische Gewalt. Ausgrenzung ist die Mutter allen Mobbings. Daraus entsteht Leid und Zerstörung, die zunächst Selbstzerstörung ist und sich dann nach außen fortsetzt. Diese Situationen bekommen in unserer Gesellschaft zunehmend Raum. Die Auswirkung ist „Armut“. Der Rechtsstaat ist machtlos! Meiner Meinung nach, werden die Familienstrukturen, unsere Kultur und Tradition dadurch unterwandert. Sicherheit und Vertrauen gehen durch Respektlosigkeit verloren. Wertschätzung wird ein Fremdwort.

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