Ostern 2020

Ostern 2020 ist anders

Ostern 2020 ist anders als je zuvor

Alle Menschen in der aktuellen Corona-Krise und Pandemie beschäftigen sich zu Ostern 2020 mit folgenden Fragen zur Gesellschaft, Natur, Glauben, Gesundheit und Wirtschaft:

  • Wie können wir unsere Gesundheit erhalten?
  • Was ist in unserer Wirtschaft zu beachten?
  • Wie können wir gestärkt aus der Coronakrise kommen?

Nebensächlich oder auch gerade nicht, sind diese Fragen:

  • Was empfinden dabei unsere Seele und unser Herz?
  • Wie äußert sich aktuell der Glauben an eine Schöpfung?

Meine Gedanken zu Ostern 2020

Meine Gedanken sind folgende:

Wir sehen unserer Welt gerade jetzt im persönlichen Umfeld, wie sie wirklich ist. Diese Welt ist verletzlich, unsicher, fragend, gewalttätig und gleichzeitig voller Liebe, Achtsamkeit und Hilfsbereitschaft. Die Welt steht still und kann gleichzeitig aufatmen.

In der Pandemie durch das Coronavirus Covid-19 gilt es aktuell sich selbst und andere vor Ansteckung zu schützen. Seitens der Politik ist eine Kontaktsperre für alle Bürger, fast weltweit, verordnet. Dabei sind hohe Hygienemaßstäbe einzuhalten! Das medizinische Personal wird durch Aufrufe geschützt, Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen nur im dringenden Notfall aufzusuchen. Es werden zusätzliche Kapazitäten für Intensivstationen und Beatmungsplätze geschaffen. Hygieneartikel verbrauchen sich schnell. Diese  müssen immer neu angeschafft werden. Gegenseitige Hilfen sind nötig, da es zu geschäftlichen und wirtschaftlichen Stillständen gekommen ist.  Kinder müssen zuhause betreut werden. Kindertagesstätten und Schulen  bleiben geschlossen. Die Eltern stehen vor tiefgreifenden Herausforderungen. Risikopersonen durch Vorerkrankungen und fortgeschrittenen Alters müssen besonders beachtet und geschützt werden. Diese Maßnahmen sind alle nicht einfach einzuhalten und auszuführen. Es bedarf einer guten Organisation. Mit Logistik, Struktur, Disziplin und Verlässlichkeit wird alles erfolgreich bewältigt.

Mein Eindruck

Bei allem Geschehen ist bei mir von Anfang an dieser Krise und Pandemie, insbesondere folgender Eindruck entstanden:
Wir bereiten die Natur gerade vor, damit die Welt atmen kann. 
Dies können wir erkennen:

  • Lauschen wir in die Natur, dann hören wir ihren Klang ganz ohne Stress.
  • Schauen wir jetzt in den blauen Himmel, dann wird uns klar, wie die Verschmutzung auf unsere Atmosphäre wirkt.
  • Schauen wir in die dunkle Nacht, dann nehmen wir mehr wahr, als je zuvor.
  • Sehen und fühlen wir die Hilfsbereitschaft unserer Nächsten, dann entstehen neues Vertrauen und Liebe.
  • Sehen und beobachten wir die Tiere und Pflanzenwelt, dann entgeht uns nicht deren Freude und Befreiung.

Ist das nicht gerade ein großes Geschenk, wenn die Ursprünglichkeit plötzlich wieder Einzug hält?

Philosophie und Glaube

Eine neue Philosophie und der Glaube können sich vielleicht wieder etablieren, wenn die Menschen jetzt viel Zeit zum Nachdenken haben. Nach Ostern und nach überstandener Coronavirus-Pandemie wird unsere Welt eine Andere sein. Vielleicht ist diese Sichtweise dabei hilfreich, die vom Glauben an die Natur und ihre Schöpfung handelt:
Unsere Erde und ihr Schöpfer waren bis jetzt nur verstimmt. Wehe aber, wenn sie beide husten.
Das müssen die Menschen jetzt aktuell in der Coronakrise begreifen! Alle Ressourcen, die uns ursprünglich tatsächlich geschenkt wurden, müssen erhalten, gesund und ausgewogen bleiben. Das ist die einzige Regel, die uns wirklich betrifft und eingehalten werden muss, auch eingehalten werden kann! Nur so ist der Fortbestand unseres Paradieses Erde mit allem möglich, was uns zur Verfügung steht.

Ich wünsche allen herzlich frohe Ostern 2020, und eine Auferstehung in eine neue Zeit.

Herzliche Grüße,

Petra Dobbert

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